Ein Fadenpendel kommt den Werten eines mathematischen Pendels so nahe, dass man an diesem die theoretischen Vorhersagen studieren kann. Es sind drei Pendel aufgebaut. Zwei haben die gleiche Fadenlänge und unterschiedliche Pendelmassen, mit denen eine gleiche Schwingungsdauer (`T = 2\mathrm{s}`) gezeigt werden kann. Die Fadenlänge des dritten Pendels ist so gewählt, dass sich die halbe Schwingungsdauer (`T = 1\mathrm{s}`) ergibt.
Federpendel mit unterschiedlichen Federn und Pendelmassen sind aufgebaut. Mit einer Stoppuhr können die Schwingungsdauern verglichen werden.
Ein ausgedehnter Körper kann an verschiedenen Drehpunkten aufgehängt werden. Dabei ergeben sich verschiedene Schwingungsdauern, die mit einer Stoppuhr gemessen werden.
Eine Billardkugel wird auf einer gebogenen Schiene in Schwingung versetzt.
Ein Federpendel wird neben einer rotierenden Scheibe mit Stift mittels einer Bogenlampe projiziert. Bei richtiger Einstellung von Schwingeramplitude und Rotationsfrequenz sind beide Bewegungen synchron.
In einem U-Rohr ist gefärbtes Wasser, das man in Schwingungen versetzen kann.
Zwei Schwerependel sind über eine Feder verbunden. Damit lassen sich gleichsinnige und gegensinnige Bewegung sowie der Energieaustausch zwischen den Pendeln demonstrieren.
Das Sommerfeldpendel ist ein Federpendel, bei dem die schwingende Masse ein ausgeprägtes Trägheitsmoment hat. Daher kann das System zwei Schwingungen ausführen. Einmal die elastische Längsschwingung zum Anderen eine Torsionsschwingung. Nach Auslenkung wechseln die Schwingungsarten sich alternierend ab.
Das Rottsche Pendel besteht aus einem drehbaren Metallbügel mit einem Gelenk und führt nichtlineare Schwingungen aus.
Zwei oder drei Holzkugel sind mit Federn verbunden und an Stativstangen befestigt. Man kann unterschiedliche Schwingungen studieren.
Zwei Funktionsgeneratoren geben ihr Sinussignal auf zwei Lautsprecher. Die Frequenzen werden an beiden Generatoren auf nahezu gleiche Werte eingestellt. Man kann deutlich Schwebungen hören.
Mit einem Oszilloskop können die Signale sichtbar gemacht werden.
Mit mehreren Fäden wird ein Pendel konstruiert, das in Form einer Lissajous-Figur schwingt.
Mit einem Fourier-Synthesizer kann man aus einem harmonischen Grundton und Obertönen verschiedene anharmonische Schwingungen mischen.
Ein Federpendel schwingt unter Wasser und wird dadurch gedämpft.
Das Pohlsche Drehpendel besteht aus einer drehbaren Kupferscheibe, an der eine Uhrfeder befestigt ist. Das andere Ende der Uhrfeder kann mit einem Motor periodisch bewegt werden, um das Pendel anzuregen. Zur Dämpfung wird eine Wirbelstrombremse benutzt.
Auf einer Luftkissenschiene wird ein Wagen als Erreger periodisch angetrieben. Ein zweiter Wagen ist über eine Feder an den Erreger gekoppelt und wird zu einer Schwingung angeregt. Die Positionen beider Wagen können über zwei Flüssigkeitspotentiometer auf dem Oszilloskop dargestellt werden.
Eine Kurbel ist mit einer Spirale versehen, die ein Wellenpaket repräsentiert. Beim Kurbeln schraubt sich das Wellenpaket mit der Gruppengeschwindigkeit vorwärts, die durch den Kupferpfeil angezeigt wird. Der rote Ring zeigt die Position eines Wellentales an, das sich mit der Phasengeschwindigkeit bewegt.
Das Modell zeigt 2 Sinuswellen und die aus der Überlagerung dieser Wellen resultierende stehende Welle.